Administrative Aufnahme neu gedacht: der symptoX HUB in der Klinik
Vom Einlesen der Gesundheitskarte über die sprachgeführte Anamnese bis zur Aufrufnummer: Wie der symptoX HUB Aufnahme, Anamnese und Patientensteuerung in einem Gerät verbindet.
In der Zentralen Notaufnahme und der Patientenaufnahme zählt jede Minute. Administrative Routine und Sprachbarrieren binden jedoch wertvolle Ressourcen. Der symptoX HUB setzt am Engpass Aufnahme an.
Das Problem: Administration statt Medizin
Manuelle Dateneingaben, das Erfragen von Vorerkrankungen bei Sprachbarrieren und die Koordination von Wartebereichen binden Personal, das in der Versorgung fehlt.
Drei Funktionen in einem Gerät
- Check-in: Optionales Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) direkt am HUB.
- Mehrsprachige Anamnese: Geeignete Patienten, insbesondere der Kategorien grün und blau, schildern ihre Beschwerden in ihrer Sprache; es entsteht eine strukturierte Zusammenfassung.
- Aufrufsystem: Der HUB erzeugt einen Laufzettel mit individueller Nummer, sodass Patienten diskret durch den weiteren Ablauf geführt werden.
Daten ohne Medienbruch
Über HL7- oder FHIR-Schnittstellen, soweit eingerichtet, werden die Angaben in die Patientenakte im KIS übernommen. Das reduziert Übertragungsfehler und manuelles Abtippen.
Kliniktaugliche Technik
Die 27-Zoll-Glasfront ist robust und leicht zu desinfizieren. Der HUB arbeitet per WLAN oder LAN und kann in Aufnahme, Wartebereich oder separaten Räumen stehen. Für den Betrieb wird lediglich eine Stromquelle benötigt.