Weniger Aufnahmeaufwand.
Patienten erfassen wesentliche Angaben digital, statt alles erst am Empfang mündlich zu übermitteln.
symptoX digitalisiert die Patientenaufnahme, organisiert Wartezimmer und Behandlungsabläufe und verbindet Ihre eigenen Ärzte bei Bedarf per Telemedizin – innerhalb einer Praxis oder standortübergreifend im MVZ.
Patienten erfassen ihre Beschwerden bereits vor dem Arztkontakt. symptoX führt sie durch einen strukturierten Aufnahmeprozess, erstellt eine digitale Fallübersicht und organisiert den weiteren Patientenweg. Anmeldung, MFA und Ärzte erhalten die relevanten Informationen zum richtigen Zeitpunkt.
Patienten werden am jeweiligen Standort digital aufgenommen und vorbereitet. Ist eine telemedizinische Behandlung medizinisch geeignet, kann ein Arzt derselben Organisation die Versorgung per Videosprechstunde übernehmen – auch von einem anderen Standort aus. So nutzen Sie vorhandene ärztliche Kapazitäten flexibler.
Beide Lösungen können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden.
symptoX organisiert die Patientenaufnahme und übergibt vorbereitete Informationen an das medizinische Team.
Der Patient startet die digitale Aufnahme über ein symptoX Terminal, einen Desktop oder einen webbasierten Zugang. Identifikation und Zuordnung erfolgen entsprechend der jeweiligen Praxisintegration.
Bei Bedarf durchläuft der Patient eine qualifizierte digitale Ersteinschätzung mit der dafür vorgesehenen zugelassenen Medizinprodukt-Komponente. Bewertung und Eskalation verantwortet das qualifizierte Personal.
Der Patient schildert seine Beschwerden in seiner Sprache. symptoX führt durch einen strukturierten Frageprozess in 58 Sprachen und bereitet die Angaben für den Arzt auf.
Die erfassten Informationen stehen strukturiert zur Verfügung. Das Praxisteam sieht den vorbereiteten Fall, bevor das Arztgespräch beginnt.
Ein integriertes Aufruf- und Wartemanagement führt den Patienten zum vorgesehenen Behandlungsschritt.
Der Arzt übernimmt einen vorbereiteten Fall – vor Ort oder bei Eignung über die interne Telemedizin. Relevante Informationen können über unterstützte Schnittstellen an die Praxissoftware gehen.
symptoX stellt keine Diagnose. Die ärztliche Entscheidung bleibt beim Arzt.
Patienten erfassen wesentliche Angaben digital, statt alles erst am Empfang mündlich zu übermitteln.
Strukturierte Aufnahme, Fallübersicht und Aufrufsystem unterstützen einen geordneten Patientenfluss.
Beschwerden und relevante Angaben liegen strukturiert vor. Das Gespräch fokussiert sich direkt auf den medizinischen Sachverhalt.
Standardisierte Abläufe, weniger administrative Routine und standortübergreifende Zusammenarbeit schaffen organisatorischen Spielraum.
Mit symptoX betreuen Ihre eigenen Ärzte Patienten aus verschiedenen Praxis- und MVZ-Standorten – ohne Ihre Organisation durch einen externen Telemedizindienst ersetzen zu müssen.
Die eigenen Patienten bleiben in der eigenen Versorgungsstruktur. Die eigenen Ärzte behandeln. symptoX verbindet die Prozesse.
Vorhandene hausärztliche Kapazitäten innerhalb eines Praxisverbundes standortübergreifend nutzen.
Bei medizinischer Eignung betreut ein Facharzt an einem anderen Standort den Patienten per Video.
Patienten strukturiert aufnehmen und unter fachlicher Verantwortung an geeignete ärztliche Ressourcen der eigenen Organisation weiterleiten.
Eigene Ärzte unterstützen weitere Standorte – innerhalb zulässiger organisatorischer und regulatorischer Rahmenbedingungen.
Nicht jede Behandlung ist telemedizinisch möglich oder zulässig. Die Eignung entscheidet der Arzt im Einzelfall.
Ärzte und Praxisteams sollen nicht zwischen Systemen wechseln müssen. symptoX bereitet die Patienteninformationen strukturiert auf und übergibt sie über unterstützte Schnittstellen an Ihre vorhandene Praxissoftware – als Ergänzung bestehender Abläufe, nicht als Ersatz.
Schnittstellen und technische Anbindung, unter anderem:
Kein neues Praxisverwaltungssystem. Kein doppeltes Erfassen. Ein vorbereiteter Fall im gewohnten Workflow.
Der Wegfall doppelter Erfassung gilt bei entsprechend realisierter Schnittstellenintegration.Digitale Patientenaufnahme, Ersteinschätzung und geführte Prozesse – die Anmeldung wird spürbar entlastet.
Aufnahme, Anamnese und telemedizinische Abläufe auf kleiner Fläche – ideal für Praxen mit begrenztem Platz.
Kompakte Kabine mit ca. 125 cm Durchmesser und innenliegenden Schiebetüren – für sprachgeführte Anamnese und, bei entsprechender Ausstattung, telemedizinische Kontakte.
Digitale Fallübersicht, Prozesssteuerung, Patientenaufruf und Anbindung an vorhandene IT-Systeme.
Telemedizinische Verbindung eigener Ärzte und Standorte unter Beachtung der geltenden medizinischen und regulatorischen Voraussetzungen.
Der wirtschaftliche Nutzen entsteht nicht nur durch eingesparte Eingabezeit. Entscheidend ist, dass symptoX wiederkehrende Aufgaben standardisiert, Informationen früher verfügbar macht und ärztliche Ressourcen innerhalb der eigenen Organisation besser nutzbar macht.
Wiederkehrende Aufnahme- und Dokumentationsaufgaben können reduziert werden.
Eigene ärztliche Kapazitäten können standortübergreifend eingesetzt werden.
Ein digital organisiertes Aufnahme- und Aufrufsystem unterstützt einen effizienteren Praxisbetrieb.
Geführte, sprachbasierte Patientenanamnese für mehrsprachige Versorgung.
Patientenangaben werden nachvollziehbar für die medizinische Weiterverarbeitung aufbereitet.
Technische Anbindung an vorhandene Praxis- und IT-Strukturen über unterstützte Schnittstellen.
Die Ersteinschätzung erfolgt über die dafür vorgesehene zugelassene Softwarekomponente. Die symptoX-Anamnese ist entsprechend ihrer Funktion regulatorisch eingeordnet. Für Videosprechstunden gelten die jeweiligen Anforderungen.
Nein. symptoX ist für die Integration in bestehende Praxisabläufe konzipiert. Welche Daten automatisch übernommen werden können, hängt von der vorhandenen Software und der verfügbaren Schnittstelle ab.
Ja. Die digitale Patientenaufnahme und Patientensteuerung können unabhängig von der internen Telemedizin eingesetzt werden.
Ja, die Plattform unterstützt standortübergreifende Versorgungsszenarien. Die konkrete Umsetzung richtet sich nach den medizinischen, berufsrechtlichen, vertragsärztlichen und organisatorischen Voraussetzungen.
Nein. Bei der Inhouse-Telemedizin werden die eigenen Ärzte und Standorte miteinander verbunden.
Ja. Bereits die digitale Aufnahme, Anamnese und Patientensteuerung können einen Nutzen bieten.
Je nach Anwendungsfall Terminal, Desktop, HUB oder webbasierte Komponenten. Die passende Ausstattung richtet sich nach dem vorhandenen Ablauf und der räumlichen Situation.
Ja, für geeignete Aufnahme- und Steuerungsprozesse. Ersteinschätzung und Behandlung müssen entsprechend den geltenden fachlichen Vorgaben organisiert werden.
Ob digitale Patientenaufnahme, Patientensteuerung oder standortübergreifende Inhouse-Telemedizin: Wir zeigen Ihnen, wie symptoX in Ihre bestehende Praxis- oder MVZ-Struktur integriert werden kann.